Testen in Schulen

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Warum diese Tests?

COVID-19 kann auch von Personen ohne Krankheitssymptomen auf andere Personen übertragen werden. Laut Bundesamt für Gesundheit (BAG) erfolgen mehr als die Hälfte der COVID-19-Übertragungen durch Personen, die nicht wissen, dass sie das Coronavirus in sich tragen. Die Tests an Schulen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, diese Personen zu identifizieren und damit Übertragungsketten zu unterbrechen.   Schülerinnen und Schüler und  die Lehr- und Fachpersonen leisten mit ihrer freiwilligen Teilnahme an den Tests an Schulen einen wichtigen Beitrag zur schrittweisen Öffnung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens.   Die Tests erhöhen zudem den Schutz von Personen, die zur Risikogruppe gehören. Dank den regelmässigen Tests müssen bei einem positiven COVID-19-Fall nicht ganze Klassen in Quarantäne, die Schulen können offen bleiben und der Unterricht kann vor Ort stattfinden. 

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Welche Schulen machen mit?

Das Programm «Testen an Schulen» ist in Stufen aufgebaut:

Aktuell können ausschliesslich 2.-6. Primarschulklassen am Programm «Testen an Schulen» teilnehmen. Ab Juni 2021 wird das Programm auch für Kindergärten und 1. Primarschulklassen schrittweise geöffnet werden.

Nach den Sommerferien sollen Sek I und Sek II am Programm «Testen an Schulen» teilnehmen können. Dies hat der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KID) des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt in Absprache mit dem Erziehungsdepartement Basel-Stadt festgelegt. Das stufenweise Vorgehen ermöglicht den nötigen Auf- und Ausbau von Logistik und Laborkapazität für den Transport und die Auswertung der Tests.

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Teilnahme und Kosten

  • Die Teilnahme an den Tests an Schulen ist für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehr- und Fachpersonen freiwillig. Die Anmeldung erfolgt über die Schule.
  • Der Einstieg ins Testprogramm und der Austritt daraus sind jederzeit möglich.
  • Nötig zur Teilnahme ist eine Einverständniserklärung, bei Minderjährigen durch ihre Erziehungsberechtigen.
  • Die Teilnahme an den Tests an Schulen ist kostenlos. Die Kosten für das Programm übernehmen der Kanton und der Bund gemeinsam.
  • Personen nach nachgewiesener COVID-19-Infektion dürfen 6 Monate nicht an seriellen Testungen teilnehmen. Der Test kann nach durchgemachter Infektion in dieser Zeit weiter positiv bleiben und würde eine Isolation nach sich ziehen.
  • Vollständig Geimpfte gelten ab dem Tag der zweiten Impfung als immun. Geimpfte müssen nicht für das serielle Testen vorgesehen werden, dürfen jedoch auch nach der zweiten Impfung weiterhin teilnehmen oder mit dem Testen starten. 

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