Schulen und Kitas

Auf dieser Seite erhalten Eltern und Jugendliche Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf den Schulbetrieb und die Betreuungsangebote.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  1. Kitas
  2. Schulen
  3. Tagesstrukturen
  4. Nachobligatorische Schulen

Mein Kind ist leicht erkältet. Darf es in die Kita?

Kinder vor Kindergarteneintritt mit leichten Symptomen wie Schnupfen und/oder Halsweh mit/ohne leichtem Husten, ohne Fieber dürfen die Kita oder Tagesfamilie besuchen. Sie müssen nicht abgeklärt oder getestet werden, wenn sie ansonsten in einem guten Allgemeinzustand sind. Davon ausgenommen sind symptomatische Kinder, bei denen in der Familie beziehungsweise im selben Haushalt ein Kind ab Kindergartenalter bzw. eine jugendliche oder erwachsene Person erkrankt ist. In diesem Fall müssen die Eltern das Kind vorerst zu Hause behalten und zur weiteren Abklärung und Beurteilung die Kinderärztin oder den Kinderarzt kontaktieren.

Kinder dürfen eine Kita oder Tagesfamilie nicht besuchen, wenn sie Fieber haben oder sichtlich krank (in reduziertem Allgemeinzustand) sind. Eine Rückkehr ist erst erlaubt, wenn das Kind seit mindestens 24 Stunden fieberfrei (ohne fiebersenkende Medikamente) sowie in gutem Allgemeinzustand ist.

 

Kinder ab Kindergarteneintritt müssen bei Symptomen, die auf eine Erkrankung an COVID-19 hinweisen, zu Hause bleiben und sich testen lassen.

Das Gesundheitsdepartement hat ein Flussdiagramm erstellt, anhand dessen Eltern und Betreuungspersonen Klarheit erhalten, wann ein Kind in eine Kita darf. (siehe Flussdiagramm Kita/Spielgruppe unter diesen FAQ)

Mein Kind darf wegen einer Quarantäne-Anordnung nicht in die Kita. Muss ich während dieser Zeit die Elternbeiträge dennoch bezahlen?

Sie müssen keine Elternbeiträge bezahlen, wenn Ihr Kind wegen einer behördlich angeordneten Quarantäne die Kita nicht besuchen kann. Die Quarantäne muss angeordnet worden sein, weil es eine mögliche Ansteckung mit dem Coronavirus innerhalb der Kita oder des Kindergartens bzw. der Schule gab. Wurde die Quarantäne angeordnet wegen einer Ansteckung ausserhalb der Kita (z.B. im familiären Umfeld, im Freundeskreis oder im Berufsumfeld der Eltern), müssen Sie die Elternbeiträge weiterhin bezahlen.

Ihrer Kita wird der Ausfall der Elternbeiträge entschädigt und sie ist verpflichtet, Ihnen den Elternbeitrag für die Quarantänedauer zu erlassen oder zurückzuerstatten. Ihre Kita füllt ein Gesuchformular aus, welches Sie unterzeichnen müssen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.jfs.bs.ch/info-traegerschaften

Wann muss ich in der Kita eine Maske tragen?

Eltern tragen eine Maske in den Innenräumen und im Aussenbereich von Kitas oder Spielgruppen. Wenn Sie vor der Institution auf Ihr Kind warten, müssen Sie eine Maske tragen. Ebenfalls eine Maske tragen müssen Sie im Eingangsbereich und in der Garderobe für die Übergabe Ihres Kindes. Dies gilt auch für Geschwister ab 12 Jahren, die bei der Übergabe anwesend sind.

Tragen die Betreuungspersonen in der Kita eine Maske?

Ist die Betreuungsperson einer festen Gruppe zugeteilt, kann sie die Kinder ihrer Gruppe ohne Maske betreuen. Mischen sich die Gruppen oder verlässt eine Betreuungsperson ihre Gruppe, muss sie eine Maske tragen.

Das ist eine Mindestvorgabe. Die Kitas können eine weitergehende Maskenpflicht einführen.

Was muss ich tun, wenn ich mit meinem Kind aus einem Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko in die Schweiz einreise?

Personen, die in die Schweiz einreisen und sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Staat oder Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko aufgehalten haben, sind verpflichtet, in Quarantäne zu gehen.

Das Kind darf während dieser Zeit die Kita nicht besuchen. Während dieser Zeit muss der ordentliche Elternbeitrag bezahlt werden. Sie müssen die Kita informieren, dass Sie und das Kind in Quarantäne sind und das Kind nicht betreut werden muss.

Die Liste der Staaten mit erhöhtem Risiko einer Ansteckung wird vom Bundesamt für Gesundheit BAG laufend nachgeführt: Quarantänepflicht für Reisende

Händewaschen – wie und wann? (Tipps des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt)

  • Beim Händewaschen möglichst PH-neutrale Flüssigseife verwenden.

  • Kein heisses Wasser verwenden, das trocknet die Hände zusätzlich aus. Kaltes Wasser ist genauso wirkungsvoll.

  • Sogenannte rückfettende Seifen können das Austrocknen der Hände kaum verhindern, da die zusätzlichen Fette mit dem Waschwasser abgespült werden. Die Hände nach dem Waschen einzucremen, ist wirksamer.

  • Deshalb nach jedem Waschen möglichst Handcremen mit rückfettender Wirkung verwenden (Urea, Glycerin, pflegende Öle usw.)

  • Es genügt, die Hände gründlich waschen. Der Gebrauch von Desinfektionsmittel wird für Kinder nicht empfohlen.

  • Falls in speziellen Situationen Desinfektionsmittel notwendig sind, dann nur ohne Händewaschen. 

Wir haben unserer Kita die Elternbeiträge für die Zeit während des Lockdowns im Voraus bezahlt, unser Kind während dieser Zeit aber nicht betreuen lassen. Haben wir Anrecht auf eine Rückerstattung?

Ja. Die Verordnung des Bundesrates verpflichtet Kitas, welche Ausfallentschädigungen erhalten, den Eltern bereits bezahlte Beiträge für die in der Zeit vom 17. März 2020 bis zum 17. Juni 2020 nicht in Anspruch genommenen Betreuungsleistungen zurückzuerstatten. Kontaktieren Sie für eine Rückerstattung bereits bezahlter Elternbeiträge Ihre Kita. Sollte die Kita dazu nicht bereit sein, können Sie sich an die Fachstelle Tagesbetreuung wenden unter E-Mail tagesbetreuung@bs.ch.

Bei weiteren Fragen, die im FAQ nicht beantwortet wurden, wenden sich Eltern an das Elternbeitragssekretariat der Fachstelle Tagesbetreuung unter +41 61 267 46 10. Kitas können ihre Fragen per E-Mail an tagesbetreuung@bs.ch richten. Aktuelle Informationen zu den Beratungsangeboten finden Sie unter www.jfs.bs.ch

Wo können sich Schülerinnen und Schüler testen lassen?

Bei Kindern und Jugendlichen mit Krankheitssymptomen, die auf eine Corona-Erkrankung hindeuten, muss eine Fachperson in einem Testzentrum, einem Spital, einer Arztpraxis oder einer Apotheke den Test durchführen. Kinder über 6 Jahre können im Covid-19-Testzentrum des Universitätsspitals Basel getestet werden (bis zum Alter von 12 Jahren mittels Spucktest). Im UKBB können nur Kinder bis zu 6 Jahren und alle Kinder mit starken Symptomen respektive Kinder, die eine kinderärztliche Beurteilung benötigen, getestet werden. Eine Übersicht mit weiteren Institutionen, die Tests anbieten, findet sich unter coronavirus.bs.ch/testen. Die neu erhältlichen Selbsttests können in dieser Situation nicht verwendet werden. Diese sollen nur bei Personen ohne Symptome verwendet werden.

Findet Sport- und Schwimmunterricht statt

Primarschule: Sport- und Schwimmunterricht findet statt, mit so wenig Körperkontakt wie möglich und unter Einhaltung der Hygieneregeln. Für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse der Primarschule findet bis auf Weiteres kein Schwimmunterricht statt.

 

Sekundarschule: Seit dem 3. Mai 2021 gelten folgende Rahmenbedingungen: Die Garderoben und Duschen dürfen wieder genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler werden geschlechtergemischt im Klassenrahmen unterrichtet. Die Maskenpflicht gilt grundsätzlich auch im Sportunterricht. Wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern im Freien eingehalten werden kann, dürfen die Schülerinnen und Schüler die Maske ablegen. Sportaktivitäten mit engem Körperkontakt sind nicht erlaubt.

Was muss beachtet werden, wenn ein Kind krank ist oder Krankheitssymptome zeigt?

Die Covid-19-Krankheitssymptome sind in den «Richtlinien Coronavirus - Schulen und Kitas» und im «Flussdiagramm Kindergarten, Primarschule, Sekundarschule» (siehe Links unter diesen FAQs) beschrieben. 

Kinder und Jugendliche der Volksschulen (ab Kindergarteneintritt) mit Symptomen, die für eine Corona-Erkrankung sprechen, müssen zu Hause bleiben und sich umgehend testen lassen. Das gilt auch bei leichten Krankheitssymptomen wie Schnupfen und/oder Halsweh mit oder ohne leichtem Husten.

Wenn ein Kind Allergien oder bekannte Krankheitssymptome hat (wie z. B Heuschnupfen, leichte Kopfschmerzen, leichtes Bauchweh oder regelmässig leichten Schnupfen), können die Erziehungsberechtigten die zuständigen Lehr- und Fachpersonen sowie die Tagesstrukturleitung über die Beschwerden informieren. Das Kind kann dann trotz leichten Symptomen den Kindergarten, die Schule oder die Tagesstruktur besuchen. In diesen Fällen muss nur ein Test gemacht werden, wenn die Symptome anders sind als bekannt.

Muss mein Kind zur Schule gehen?

Ja, seit dem 11. Mai 2020 gilt wieder Präsenzunterricht. Da Kinder gemäss BAG generell nicht zur Risikogruppe bei einer Coronavirus-Infektion gehören, werden grundsätzlich keine Freistellungen vom Präsenzunterricht ausgesprochen, sondern allenfalls besondere Schutzmassnahmen in der Schule festgelegt.

Eltern können sich nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten an den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst KID wenden (+41 61 267 90 00 oder schularzt@bs.ch). Der KID wird nach Abklärung der medizinischen Situation eine Empfehlung abgeben und mit der Schule eine individuelle Lösung suchen.

Müssen Kinder an den Schulen Masken tragen?

Primarschule: Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen der Primarschule müssen auf dem Schulgelände und im Gebäude eine Maske tragen, auch in den Unterrichtsräumen und den Räumen der Tagesstruktur. In altersdurchmischten Klassen mit Schülerinnen und Schülern der 4. bis 6. Klassen gilt die Maskentragpflicht auch für die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse. Die Schulen stellen Masken zur Verfügung.

 

Sekundarschule: Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule müssen auf dem Schulgelände und im Gebäude eine Maske tragen, auch in den Unterrichtsräumen und den Räumen der Tagesstruktur. Die Schulen stellen Masken zur Verfügung.

Kinder ab 12 Jahren müssen in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maske tragen.

Müssen Erwachsene an den Schulen Masken tragen?

Ja, Erwachsene müssen in den Kindergärten, den Primar- und Sekundarschulen eine Maske tragen. Von der Maskenpflicht ausgenommen sind nur Personen, die aus besonderen Gründen, insbesondere aus medizinischen, keine Maske tragen können.

Was muss ich tun, wenn ich mit meinem Kind aus einem Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko in die Schweiz einreise?

Personen, die in die Schweiz einreisen und sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Staat oder Gebiet mit erhöhtem Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus aufgehalten haben, müssen sich nach ihrer Einreise melden (Online-Formular des Kantons Basel-Stadt) und für 10 Tage in Quarantäne gehen.

Es ist möglichst auf Reisen in Risikogebiete zu verzichten, andernfalls ist es in der Verantwortung der Eltern, rechtzeitig in die Schweiz zurückzukehren, so dass der Schulbesuch nach den Ferien gewährleistet ist. Das Kind darf in der Quarantäne-Zeit den Unterricht nicht besuchen. Die Eltern müssen die Klassenlehrperson informieren, dass das Kind in Quarantäne ist. Absenzen aufgrund einer Quarantäne gelten als entschuldigt.

Die Liste der Staaten mit erhöhtem Risiko einer Ansteckung wird vom Bundesamt für Gesundheit BAG laufend nachgeführt: Quarantänepflicht für Reisende

Welche Massnahmen werden bei Nichteinhaltung der Quarantänepflicht ergriffen?

Lehr- oder Fachpersonen, die Kenntnis haben, dass sich eine Schülerin oder ein Schüler nicht an die Quarantänepflicht hält, sind verpflichtet, das Kind zu isolieren und nach Hause zu schicken bzw. von den Eltern abholen zu lassen.

Wird die Abwesenheit aufgrund einer Quarantäne als entschuldigte Absenz behandelt?

Ja, Absenzen aufgrund einer Quarantäne gelten als entschuldigt.

Welche Abstandsregeln gelten an den Schulen?

Gemäss den Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) gelten zwischen Schülerinnen und Schülern keine Abstandsregeln. Zwischen Erwachsenen und Schülerinnen und Schülern soll der vom BAG vorgegebene Mindestabstand von 1.5 Metern möglichst eingehalten werden. Unter Erwachsenen muss der Mindestabstand eingehalten werden.

Händewaschen – wie und wann? (Tipps des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt)

  • Beim Händewaschen möglichst PH-neutrale Flüssigseife verwenden.

  • Kein heisses Wasser verwenden, das trocknet die Hände zusätzlich aus. Kaltes Wasser ist genauso wirkungsvoll.

  • Sogenannte rückfettende Seifen können das Austrocknen der Hände kaum verhindern, da die zusätzlichen Fette mit dem Waschwasser abgespült werden. Die Hände nach dem Waschen einzucremen, ist wirksamer.

  • Deshalb nach jedem Waschen möglichst Handcremen mit rückfettender Wirkung verwenden (Urea, Glycerin, pflegende Öle usw.)

  • Es genügt, die Hände gründlich waschen. Der Gebrauch von Desinfektionsmittel wird nicht empfohlen.

Welche weiteren Massnahmen gelten für Schülerinnen und Schüler?

Die Lehrpersonen und die Mitarbeitenden der Tagesstrukturen werden den Schülerinnen und Schülern die Schutzmassnahmen altersgerecht erklären. Es gelten strengere Hygieneregeln: Das regelmässige Händewaschen bleibt Teil des Schulalltags. Die Klassenzimmer werden regelmässig gelüftet. Die Schulen werden täglich gereinigt, besonders kritische Stellen (z. B. Türklinken und Toiletten) mehrmals täglich.

Können Klassenlager stattfinden?

Lager (Kolonien und Sportlager) werden bis auf Weiteres nicht durchgeführt.

Können die freiwilligen Angebote der Schulen besucht werden?

Ja, fakultative schulische Angebote (z. B. Freiwahlfächer, Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur) finden statt.

Sind die Tagesstrukturen geöffnet?

Ja, die Tagesstrukturen und die Mittagstische sind offen. Es gelten die üblichen Anmeldebedingungen.

Für weitere Fragen stehen Ihnen die Lehr- und Fachpersonen sowie die Schulleitungen und Tagesstrukturleitungen gerne zur Verfügung. Fragen können Sie auch jederzeit an volksschulen@bs.ch und für die Gemeindeschulen von Bettingen und Riehen an leitunggemeindeschulen@riehen.ch richten. Weitere allgemeine Informationen zu den Volks- und Mittelschulen finden Sie unter www.volksschulen.bs.ch und www.mb.bs.ch.

Wo können sich Schülerinnen und Schüler testen lassen?

Bei Kindern und Jugendlichen mit Krankheitssymptomen, die auf eine Corona-Erkrankung hindeuten, muss eine Fachperson in einem Testzentrum, einem Spital, einer Arztpraxis oder einer Apotheke den Test durchführen. Kinder über 6 Jahre können im Covid-19-Testzentrum des Universitätsspitals Basel getestet werden (bis zum Alter von 12 Jahren mittels Spucktest). Im UKBB können nur Kinder bis zu 6 Jahren und alle Kinder mit starken Symptomen respektive Kinder, die eine kinderärztliche Beurteilung benötigen, getestet werden. Kinder ab fünf Jahren mit Krankheitssymptomen können insbesondere im Universitäts-Kinderspital beider Basel UKBB (Spitalstrasse 33, 4056 Basel) einen Corona-Test machen. Dort werden auf Wunsch auch Spucktests durchgeführt. Eine Übersicht Liste mit weiteren Institutionen, die Tests anbieten, findet sich unter coronavirus.bs.ch/testen.

Die neu erhältlichen Selbsttests können in dieser Situation nicht verwendet werden. Diese sollen nur bei Personen ohne Symptome verwendet werden.
Was muss beachtet werden, wenn ein Kind krank ist oder Krankheitssymptome zeigt?

Die Covid-19-Krankheitssymptome sind in den «Richtlinien Coronavirus - Schulen und Kitas» und im «Flussdiagramm Kindergarten, Primarschule, Sekundarschule» (siehe Links unter diesen FAQs) beschrieben. 

Kinder und Jugendliche der Volksschulen (ab Kindergarteneintritt) mit Symptomen, die für eine Corona-Erkrankung sprechen, müssen zu Hause bleiben und sich umgehend testen lassen. Das gilt auch bei leichten Krankheitssymptomen wie Schnupfen und/oder Halsweh mit oder ohne leichtem Husten.

Wenn ein Kind Allergien oder bekannte Krankheitssymptome hat (wie z. B Heuschnupfen, leichte Kopfschmerzen, leichtes Bauchweh oder regelmässig leichten Schnupfen), können die Erziehungsberechtigten die zuständigen Lehr- und Fachpersonen sowie die Tagesstrukturleitung über die Beschwerden informieren. Das Kind kann dann trotz leichten Symptomen den Kindergarten, die Schule oder die Tagesstruktur besuchen. In diesen Fällen muss nur ein Test gemacht werden, wenn die Symptome anders sind als bekannt.

Müssen Kinder in den Tagesstrukturen Masken tragen?

Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen der Primarschule und die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschulen tragen auf dem ganzen Schulareal, auf dem Areal des Tagesstrukturstandorts sowie in allen Innenräumen (auch in den Unterrichts- und Tagesstrukturräumen) eine Maske.

Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen der Primarschule sowie die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschulen müssen im Öffentlichen Verkehr, in öffentlich zugänglichen Innenräumen sowie bei Ausflügen Masken tragen. Die Schulen stellen Masken zur Verfügung.

Was muss ich tun, wenn ich mit meinem Kind aus einem Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko in die Schweiz einreise?

Personen, die in die Schweiz einreisen und sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Staat oder Gebiet mit erhöhtem Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus aufgehalten haben, müssen sich nach ihrer Einreise melden (Online-Formular des Kantons Basel-Stadt) und für 10 Tage in Quarantäne gehen. 

Es ist möglichst auf Reisen in Risikogebiete zu verzichten, andernfalls ist es in der Verantwortung der Eltern, rechtzeitig in die Schweiz zurückzukehren, so dass der Schulbesuch auf Schuljahresbeginn gewährleistet ist, Das Kind darf in der Quarantäne-Zeit den Unterricht nicht besuchen. Die Eltern müssen die Klassenlehrperson informieren, dass das Kind in Quarantäne ist. Eine Beschulung mittels Fernunterricht ist nicht vorgesehen. Absenzen aufgrund einer Quarantäne gelten als entschuldigt.

Die Liste der Staaten mit erhöhtem Risiko einer Ansteckung wird vom Bundesamt für Gesundheit BAG laufend nachgeführt: Quarantänepflicht für Reisende

Welche Massnahmen werden bei Nichteinhaltung der Quarantänepflicht ergriffen?

Lehrpersonen und Mitarbeitende der Tagesstrukturen, die davon Kenntnis haben, dass sich eine Schülerin oder ein Schüler nicht an die Quarantänepflicht hält, sind verpflichtet, das Kind zu isolieren und nach Hause zu schicken bzw. von den Eltern abholen zu lassen.

Muss ich den Elternbeitrag bezahlen, wenn mein Kind aufgrund einer angeordneten Quarantäne die Tagesstrukturen oder die Tagesbetreuung nicht besuchen kann?

Der Elternbeitrag wird in gewissen Fällen erlassen, wenn Kinder in Quarantäne müssen und deshalb die Einrichtungen der Tagesbetreuung oder der Tagesstrukturen nicht besuchen können. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, ist in den «Richtlinien Coronavirus – Entlastung vom Elternbeitrag bei Quarantäne» beschrieben (siehe Link unter diesen FAQ).

Die Richtlinien treten rückwirkend per 30. September 2020 in Kraft und gelten bis am 31. März 2022. Die Elternbeiträge werden nur auf Gesuch der Erziehungsberechtigten hin übernommen.

Was geschieht, wenn ein Kind oder eine Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter während der Betreuung erkrankt?

In diesem Fall muss diese Person sofort eine Hygienemaske anziehen, isoliert werden und so rasch als möglich nachhause gehen. Die Betreuungsperson, die mit der Schülerin bzw. dem Schüler auf die Eltern wartet, trägt ebenfalls eine Schutzmaske und wahrt den Abstand.

Welche Abstandsregeln gelten in den Tagesstrukturen?

Gemäss den Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) gelten zwischen Schülerinnen und Schülern keine Abstandsregeln. Zwischen Erwachsenen und Schülerinnen und Schülern soll der vom BAG vorgegebene Mindestabstand von 1.5 Metern möglichst eingehalten werden. Unter Erwachsenen muss der Mindestabstand eingehalten werden.

Händewaschen – wie und wann? (Tipps des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt)

  • Beim Händewaschen möglichst PH-neutrale Flüssigseife verwenden.

  • Kein heisses Wasser verwenden, das trocknet die Hände zusätzlich aus. Kaltes Wasser ist genauso wirkungsvoll.

  • Sogenannte rückfettende Seifen können das Austrocknen der Hände kaum verhindern, da die zusätzlichen Fette mit dem Waschwasser abgespült werden. Die Hände nach dem Waschen einzucremen, ist wirksamer.

  • Deshalb nach jedem Waschen möglichst Handcremen mit rückfettender Wirkung verwenden (Urea, Glycerin, pflegende Öle usw.)

  • Es genügt, die Hände gründlich waschen. Der Gebrauch von Desinfektionsmittel wird nicht empfohlen.

  • Falls in speziellen Situationen Desinfektionsmittel notwendig sind (z. B. bei Eintritt ins Gebäude), dann nur ohne Händewaschen. Das in der Hornschicht eingelagerte Wasser verdünnt das Desinfektionsmittel. Wenn die Hände einer groben Verunreinigung ausgesetzt oder verschmutzt sind (wie z. B. nach der Toilette, nach Naseputzen oder beim Essen zubereiten/ausgeben oder ähnliches), ist immer Händewaschen erforderlich.

Was muss bei Aktivitäten beachtet werden?

Auf Aktivitäten, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler sowie Mitarbeitenden zu nahe kommen bzw. zwingend Körperkontakt entsteht (z. B. «Fangis spielen»), wird verzichtet.

Welche Regeln gelten bei einem Aufenthalt ausserhalb des Schul-/Tagesstrukturareals?

Auf die Nutzung des Öffentlichen Verkehrs wird nach Möglichkeit verzichtet. Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren müssen in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maske tragen. Wenn Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen der Primarschule öffentliche Verkehrsmittel im Rahmen des Unterrichts oder der Tagesstruktur nutzen, müssen sie auch eine Maske tragen.

Weshalb unterscheiden sich die Schutzkonzepte in manchen Punkten?

 

Das Erziehungsdepartement und das Gesundheitsdepartement haben Schutzkonzepte für die verschiedenen Angebote – Kitas, Unterricht, Förderangebote, Tagesstrukturen PS, Tagesstrukturen Sek – erarbeitet. Diese Schutzkonzepte tragen den unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Umständen der Angebote Rechnung und unterscheiden sich entsprechend in einigen Punkten.

Welche Regeln gelten für Spielsachen und Beschäftigungsmaterial?

Spielsachen und Beschäftigungsmaterialien werden auf das Notwendige reduziert und gereinigt.

Warum gibt es bei der Verpflegung so viele Regeln?

Während der Mittagsverpflegung halten sich viele Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichsten Klassen in einem Tagesstrukturangebot auf. Deshalb gelten besondere Hygiene- und Verhaltensregeln.

Welche Regeln gelten für die Verpflegung?

Primarstufe

Bei der Verpflegung gelten erhöhte Schutzmassnahmen wie z. B:

  • keine Selbstbedienung durch die Schülerinnen und Schüler

  • kein Teilen von Lebensmitteln und Geschirr

  • Mitarbeitende bereiten keine Mahlzeiten (z. B. Zvieri) zusammen mit den Schülerinnen und Schülern zu

  • Mitarbeitende essen nicht am gleichen Tisch wie die Schülerinnen und Schüler

  • Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen ziehen Ihre Masken während der Einnahme der Mahlzeiten ab, sobald sie an ihrem Sitzplatz sitzen.

Sekundarschule

Die Schulen legen zusammen mit den Verpflegungsanbietern geeignete Massnahmen am Standort fest. Es gelten erhöhte Schutzmassnahmen wie z. B:

  • Vermeidung von Ansammlungen vor dem Verpflegungskiosk oder vor der Mensa

  • keine Selbstbedienung

  • kein Teilen von Lebensmitteln und Geschirr

  • Reduktion der Sitzgelegenheiten

Können befristet zusätzliche Tagesstruktur-Module gebucht werden oder der Betreuungsumfang befristet reduziert werden?

Nein, für das Schuljahr 2020/21 gelten die üblichen Anmeldebedingungen.

Werden Tagesferien und Ferienbetreuung an Schulen angeboten?

Ja, Tagesferien und Ferienbetreuung an Schulen finden statt. Die Eltern melden im Falle eines Betreuungsbedarfs ihr Kind in einem entsprechenden Angebot an. Weitere Informationen sind auf www.ferienbetreuung.bs.ch erhältlich.

 

In welcher Form findet der Unterricht an den nachobligatorischen Schulen im Schuljahr 2020/21 statt?

Der Präsenzunterricht kann auf Sekundarstufe II vollumfänglich und in Ganzklassen stattfinden, sofern die Hygienemassnahmen, die Abstandsregeln und die Maskentragpflicht eingehalten werden können. Der Entscheid, in welcher Form und in welchem Ausmass Fernunterricht stattfindet, obliegt den Schulleitungen. Im Tertiärbereich, in der allgemeinen und betrieblichen Weiterbildung sind Präsenzveranstaltungen ab dem 19. April 2021 wieder möglich. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 50 Personen beschränkt, es gilt die Maskentragpflicht und die Einhaltung der Abstandsregeln. Wo feste Sitzplätze (z.B. Konzertbestuhlung) vorhanden sind oder eine maximale Raumbelegung (z. B. feuer- oder gebäudepolizeilich) festgelegt ist, darf nur die Hälfte der vorhandenen Plätze belegt werden. In Unterrichtsräumen ohne klar definierte Kapazitätsvorgaben muss für Unterrichtssituationen mit festen Sitzplätzen die Abstandsregel von 1.5 Metern eingehalten werden. Bei Kursen, in denen sich die Teilnehmenden im Raum frei bewegen, müssen 10m2 pro Teilnehmer vorhanden sein. Bei Räumen unter 30 m2gilt eine Mindestfläche von 6 m2pro Person. Wenn trotzdem kein Präsenzunterricht angeboten werden kann, ist wo möglich der Fernunterricht anzubieten. In Ausnahmen ist Präsenzunterricht möglich bei Unterrichtsaktivitäten, die notwendiger Bestandteil eines strukturierten Bildungsgangs sind und für deren Durchführung eine Präsenz vor Ort erforderlich ist (beispielsweise in den Pflege- oder Medizinberufen oder in Laboratorien). Der Entscheid, in welcher Form und in welchem Ausmass ergänzend Präsenzunterricht stattfindet, obliegt den Schulleitungen.
Müssen Schülerinnen und Schüler, Lernende und Studierende nach Reisen in Gebiete mit erhöhtem Ansteckungsrisiko bei Schulbeginn zu Hause bleiben?

Schülerinnen und Schülern müssen sich nach Reisen in Gebiete mit erhöhtem Ansteckungsrisiko für 10 Tage in Quarantäne begeben. Es ist möglichst auf Reisen in Risikogebiete zu verzichten, andernfalls ist es in der Verantwortung der Schülerinnen und Schüler, Lernenden und Studierenden, rechtzeitig in die Schweiz zurückzukehren, so dass der Schulbesuch auf den Unterrichtsbeginn gewährleistet ist und die Quarantäne nicht in die Schulzeit fällt.

Wie ist der Zutritt zum Schulareal geregelt?

Das Schulareal dient während der Unterrichtszeiten primär der schulischen Nutzung. Die Unterrichtsräume und Bewegungsflächen sollen so wenig wie möglich durch schulexterne Nutzungen zusätzlich belastet werden. Schulinterne Sportanlagen (Turn- und Schwimmhallen) und schulexterne Anlagen (Sportanlagen St. Jakob, öffentliche Schwimmbäder etc.) sind geöffnet. Die Nutzung der Garderoben durch die Schulen ist untersagt.
Welche Abstandsregeln gelten an den Schulen?

Zwischen Schülerinnen und Schülern, Lernenden und Studierenden und Lehrpersonen soll der vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) vorgegebene Mindestabstand von 1,5 Metern möglichst eingehalten werden. Dies gilt für den Unterricht, aber auch für alle interpersonellen Kontakte an der Schule, die länger als 15 Minuten dauern. Pro Person gilt ein Richtmass von 2,25 m2. Im Tertiärbereich, in der allgemeinen und betrieblichen Weiterbildung gelten spezielle Vorgaben.

Müssen die Schülerinnen und Schüler, Lernenden und Studierenden zur Schule gehen? Grundsätzlich muss der Unterricht besucht werden. Wer nicht sicher ist (z. B. bei eigenen Vorerkrankungen oder Elternteil mit einer Vorerkrankung), wendet sich nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten an den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst KID (+41 61 267 90 00 oder schularzt@bs.ch). Der KID wird nach Abklärung der medizinischen Situation eine Empfehlung abgeben und mit der Schule eine individuelle Lösung suchen.

Was muss beachtet werden, wenn man krank ist oder Krankheitssymptome zeigt?

Alle Personen mit Krankheitssymptomen müssen zuhause bleiben. COVID-19-spezifische Krankheitssymptome sind Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit mit oder ohne Fieber, Fiebergefühl oder Muskelschmerzen sowie auch plötzlich auftretender Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns. Weitere Informationen finden Sie in den «Richtlinien Coronavirus – Schulen und Kitas BS».
Müssen Schülerinnen und Schüler, Lernende, Studierende und Lehrpersonen an den Schulen Masken tragen? Es gilt eine generelle Maskentragpflicht. Diese betrifft das ganze Schulareal sowie Unterrichts-, Sitzungs- und Arbeitsräume. Die Maskentragepflicht gilt auch in Aufenthaltsräumen, im Lehrpersonenzimmer und im Verpflegungsbereich. Ergänzend zu Masken können Trennwände in der Bildungseinrichtung eingesetzt werden, um einen zusätzlichen Schutz zu bieten.

Soll ich die SwissCovid App auf mein Handy laden?

Die Nutzung der SwissCovid App ist vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfohlen. Auch im Bereich der nachobligatorischen Bildungsinstitutionen ist die Nutzung sinnvoll, da sie ein zusätzliches Instrument ist, um Ansteckungsketten zu unterbrechen. Sie schützt aber nicht vor Ansteckung.

Darf ich in den Pausen das Schulzimmer verlassen?

In den Pausenzeiten soll es möglich sein, sich frei zu bewegen und die Unterrichtsräumlichkeiten oder Schulgebäude zu verlassen. Es gilt die Maskentragpflicht.

Sind die Schulmensen und Verpflegungskioske im Schuljahr 2020/21 wieder geöffnet?

Die Mensen und Verpflegungskioske dürfen wieder öffnen, wenn sie das Gastrokonzept Suisse einhalten und über ein Schutzkonzept verfügen. Alle Speisen müssen im Sitzen eingenommen werden. Es dürfen höchstens vier Personen an einem Tisch sitzen.

Schülerinnen und Schüler, Lernende und Studierende dürfen wie üblich Esswaren oder Getränke mitbringen, sollen aber keine Esswaren oder Getränke mit anderen Schülerinnen und Schülern teilen. Bei der Verpflegung ist auf die Einhaltung des Mindestabstands zu achten.

Für die Mensen und Verpflegungsmöglichkeiten an den Schulen ist über das Schutzkonzept für den Gastronomiebereich hinaus sicherzustellen, dass es zu keiner zusätzlichen Durchmischung der Gruppen (Klassen, Kurse) mit Kontakten von mehr als 15 Minuten unter Nichteinhaltung der Abstandsregeln und Maskentragpflicht kommt.

Findet der Sportunterricht statt?

Der Sportunterricht kann gemäss speziellem Schutzkonzept für den Sportunterricht an den Berufsfach- und Mittelschulen ab dem 3. Mai 2021 wieder stattfinden.

Darf an den Schulen musiziert und gesungen werden?

Chorproben und Gesangsunterricht sind erlaubt. Es gelten die Maskentragpflicht und die Einhaltung der Abstandsregeln. Einzelunterricht oder -proben sind in separaten Räumen erlaubt. Veranstaltungen mit Publikum in Innenräumen sind untersagt. Für das Spielen von Blasinstrumenten gilt die Maskentragpflicht nicht, es muss aber für jede Person eine Fläche von mindestens 25 m2 zur ausschliesslichen Nutzung zur Verfügung stehen.

Können geplante Klassenlager stattfinden?

Bis Ende Schuljahr 2020/2021 wird auf alle Reisen, Lager und Exkursionen (mit Übernachtung) ins Ausland und in der Schweiz verzichtet

Finden Veranstaltungen der ganzen Schule, Konferenzen von Lehrpersonen und Informationsveranstaltungen statt?

Veranstaltungen der ganzen Schule, und Informationsveranstaltungen (ausserhalb des Klassenverbands) können mit einem Publikum von bis zu 100 Personen stattfinden, wenn das Schutzkonzept dies ermöglicht. (Auftretende, Mitwirkende und Helfende werden nicht dazu gezählt). Es gilt die Maskentragpflicht.

Im Kulturbereich (z.B. Theaterkurse) sind Proben und Auftritte möglich. Es gilt Maskentragpflicht und der Mindestabstand ist einzuhalten. Aufführungen vor einem Publikum von maximal 100 Personen sind möglich. Für das Publikum gilt Sitzpflicht und es darf nur die Hälfte der verfügbaren Plätze genutzt werden. Choraufführungen in Innenräumen sind weiterhin untersagt.

Konferenzen von Lehrpersonen können mit bis zu 100 Personen stattfinden. In allen Fällen gilt Sitz- und Maskentragpflicht und der Mindestabstand ist einzuhalten.

Werden freiwillige schulische Angebote und öffentliche Kurse (Sprachen, Handwerk) an den Schulen durchgeführt?

Fakultative schulische Angebote (z.B. Freiwahlfächer) können unter Einhaltung der Schutzmassnahmen stattfinden.

Stehen die Beratungsangebote der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, von Gap – Case Management Berufsbildung und der Lehraufsicht zur Verfügung?

Die Beratungsangebote des Erziehungsdepartements sind offen. Jugendlichen mit ungeeigneten Anschlussmöglichkeiten nach der obligatorischen Schule oder eines Brückenangebotes, nach Abbruch einer Lehre, auf der Suche einer Neuorientierung oder bei unklaren Lehrverhältnissen erhalten gezielte Unterstützungen.

Organisieren Sie sich:

 

Der kantonale Krisenstab weist darauf hin, dass die Nummer 144 nur in medizinischen Notfällen benutzt werden soll. Für Fragen zum Corona-Virus im Kanton Basel-Stadt steht die Nummer 0800 463 666 (täglich 08:00 - 17:00 Uhr) zur Verfügung, für allgemeine Fragen zum Virus die Nummer +41 58 463 00 00 (Bundesamt für Gesundheit).

Regeln bei Krankheits- und Erkältungssymptomen

Wann darf das Kind in die Schule, den Kindergarten, die Kita oder in die Spielgruppe?