Schulen und Kitas

Auf dieser Seite erhalten Eltern und Jugendliche Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf den Schulbetrieb und die Betreuungsangebote.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  1. Kitas
  2. Schulen
  3. Tagesstrukturen
  4. Nachobligatorische Schulen

Wann muss ich in der Kita eine Maske tragen?

Sie müssen in den Innenräumen von Kitas oder Spielgruppen eine Maske tragen. Ebenfalls eine Maske tragen müssen Sie im Eingangsbereich und in der Garderobe für die Übergabe Ihres Kindes. Dies gilt auch für Geschwister ab 12 Jahren, die bei der Übergabe anwesend sind. Im Aussenbereich der Kita müssen Sie keine Maske tragen.

Tragen die Betreuungspersonen in der Kita eine Maske?

Ist die Betreuungsperson einer festen Gruppe zugeteilt, kann sie die Kinder ihrer Gruppe ohne Maske betreuen. Mischen sich die Gruppen oder verlässt eine Betreuungsperson ihre Gruppe, muss sie eine Maske tragen.

Mein Kind ist leicht erkältet. Darf es in die Kita?

Kinder vor Kindergarteneintritt mit leichten Symptomen wie Schnupfen und/oder Halsweh mit/ohne leichtem Husten, ohne Fieber dürfen die Kita oder Tagesfamilie besuchen. Sie müssen nicht abgeklärt oder getestet werden, wenn sie ansonsten in einem guten Allgemeinzustand sind. Davon ausgenommen sind symptomatische Kinder, bei denen in der Familie beziehungsweise im selben Haushalt ein Kind ab Kindergartenalter bzw. eine jugendliche oder erwachsene Person erkrankt ist. In diesem Fall müssen die Eltern das Kind vorerst zu Hause behalten und zur weiteren Abklärung und Beurteilung die Kinderärztin oder den Kinderarzt kontaktieren.

Kinder dürfen eine Kita oder Tagesfamilie nicht besuchen, wenn sie Fieber haben oder sichtlich krank (in reduziertem Allgemeinzustand) sind. Eine Rückkehr ist erst erlaubt, wenn das Kind seit mindestens 24 Stunden fieberfrei (ohne fiebersenkende Medikamente) sowie in gutem Allgemeinzustand ist.

 

Kinder ab Kindergarteneintritt müssen bei Symptomen, die auf eine Erkrankung an COVID-19 hinweisen, zu Hause bleiben und sich testen lassen.

Das Gesundheitsdepartement hat ein Flussdiagramm erstellt, anhand dessen Eltern und Betreuungspersonen Klarheit erhalten, wann ein Kind in eine Kita darf. (siehe Flussdiagramm Kita/Spielgruppe unter diesen FAQ)

Mein Kind darf wegen einer Quarantäne-Anordnung nicht in die Kita. Muss ich während dieser Zeit die Elternbeiträge dennoch bezahlen?

Sie müssen keine Elternbeiträge bezahlen, wenn Ihr Kind wegen einer behördlich angeordneten Quarantäne die Kita nicht besuchen kann. Die Quarantäne muss angeordnet worden sein, weil es eine mögliche Ansteckung mit dem Coronavirus innerhalb der Kita oder des Kindergartens bzw. der Schule gab. Wurde die Quarantäne angeordnet wegen einer Ansteckung ausserhalb der Kita (z.B. im familiären Umfeld, im Freundeskreis oder im Berufsumfeld der Eltern), müssen Sie die Elternbeiträge weiterhin bezahlen.

Ihrer Kita wird der Ausfall der Elternbeiträge entschädigt und sie ist verpflichtet, Ihnen den Elternbeitrag für die Quarantänedauer zu erlassen oder zurückzuerstatten. Ihre Kita füllt ein Gesuchformular aus, welches Sie unterzeichnen müssen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.jfs.bs.ch/info-traegerschaften

Was muss ich tun, wenn ich mit meinem Kind aus einem Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko in die Schweiz einreise?

Personen, die in die Schweiz einreisen und sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Staat oder Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko aufgehalten haben, sind verpflichtet, in Quarantäne zu gehen.

Das Kind darf während dieser Zeit die Kita nicht besuchen. Während dieser Zeit muss der ordentliche Elternbeitrag bezahlt werden. Sie müssen die Kita informieren, dass Sie und das Kind in Quarantäne sind und das Kind nicht betreut werden muss.

Die Liste der Staaten mit erhöhtem Risiko einer Ansteckung wird vom Bundesamt für Gesundheit BAG laufend nachgeführt: Quarantänepflicht für Reisende

Händewaschen – wie und wann? (Tipps des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt)

  • Beim Händewaschen möglichst PH-neutrale Flüssigseife verwenden.

  • Kein heisses Wasser verwenden, das trocknet die Hände zusätzlich aus. Kaltes Wasser ist genauso wirkungsvoll.

  • Sogenannte rückfettende Seifen können das Austrocknen der Hände kaum verhindern, da die zusätzlichen Fette mit dem Waschwasser abgespült werden. Die Hände nach dem Waschen einzucremen, ist wirksamer.

  • Deshalb nach jedem Waschen möglichst Handcremen mit rückfettender Wirkung verwenden (Urea, Glycerin, pflegende Öle usw.)

  • Es genügt, die Hände gründlich waschen. Der Gebrauch von Desinfektionsmittel wird für Kinder nicht empfohlen.

  • Falls in speziellen Situationen Desinfektionsmittel notwendig sind, dann nur ohne Händewaschen. 

Wir haben unserer Kita die Elternbeiträge für die Zeit während des Lockdowns im Voraus bezahlt, unser Kind während dieser Zeit aber nicht betreuen lassen. Haben wir Anrecht auf eine Rückerstattung?

Ja. Die Verordnung des Bundesrates verpflichtet Kitas, welche Ausfallentschädigungen erhalten, den Eltern bereits bezahlte Beiträge für die in der Zeit vom 17. März 2020 bis zum 17. Juni 2020 nicht in Anspruch genommenen Betreuungsleistungen zurückzuerstatten. Kontaktieren Sie für eine Rückerstattung bereits bezahlter Elternbeiträge Ihre Kita. Sollte die Kita dazu nicht bereit sein, können Sie sich an die Fachstelle Tagesbetreuung wenden unter E-Mail tagesbetreuung@bs.ch.

Bei weiteren Fragen, die im FAQ nicht beantwortet wurden, wenden sich Eltern an das Elternbeitragssekretariat der Fachstelle Tagesbetreuung unter +41 61 267 46 10. Kitas können ihre Fragen per E-Mail an tagesbetreuung@bs.ch richten. Aktuelle Informationen zu den Beratungsangeboten finden Sie unter www.jfs.bs.ch

Wo können sich Schülerinnen und Schüler testen lassen?

Bei Kindern und Jugendlichen mit Krankheitssymptomen, die auf eine Corona-Erkrankung hindeuten, muss eine Fachperson in einem Testzentrum, einem Spital, einer Arztpraxis oder einer Apotheke den Test durchführen. Kinder über 6 Jahre können im Covid-19-Testzentrum des Universitätsspitals Basel getestet werden (bis zum Alter von 12 Jahren mittels Spucktest). Im UKBB können nur Kinder bis zu 6 Jahren und alle Kinder mit starken Symptomen respektive Kinder, die eine kinderärztliche Beurteilung benötigen, getestet werden. Eine Übersicht mit weiteren Institutionen, die Tests anbieten, findet sich unter coronavirus.bs.ch/testen. Die neu erhältlichen Selbsttests können in dieser Situation nicht verwendet werden. Diese sollen nur bei Personen ohne Symptome verwendet werden.

Findet Sport- und Schwimmunterricht statt

Primarschule: Sport- und Schwimmunterricht findet statt, mit so wenig Körperkontakt wie möglich und unter Einhaltung der Hygieneregeln. Für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse der Primarschule findet bis auf Weiteres kein Schwimmunterricht statt.

 

Sekundarschule: Seit dem 3. Mai 2021 gelten folgende Rahmenbedingungen: Die Garderoben und Duschen dürfen wieder genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler werden geschlechtergemischt im Klassenrahmen unterrichtet. Die Maskenpflicht gilt grundsätzlich auch im Sportunterricht. Wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern im Freien eingehalten werden kann, dürfen die Schülerinnen und Schüler die Maske ablegen. Sportaktivitäten mit engem Körperkontakt sind nicht erlaubt.

Was muss beachtet werden, wenn ein Kind krank ist oder Krankheitssymptome zeigt?

Die Covid-19-Krankheitssymptome sind in den «Richtlinien Coronavirus - Schulen und Kitas» und im «Flussdiagramm Kindergarten, Primarschule, Sekundarschule» (siehe Links unter diesen FAQs) beschrieben. 

Kinder und Jugendliche der Volksschulen (ab Kindergarteneintritt) mit Symptomen, die für eine Corona-Erkrankung sprechen, müssen zu Hause bleiben und sich umgehend testen lassen. Das gilt auch bei leichten Krankheitssymptomen wie Schnupfen und/oder Halsweh mit oder ohne leichtem Husten.

Wenn ein Kind Allergien oder bekannte Krankheitssymptome hat (wie z. B Heuschnupfen, leichte Kopfschmerzen, leichtes Bauchweh oder regelmässig leichten Schnupfen), können die Erziehungsberechtigten die zuständigen Lehr- und Fachpersonen sowie die Tagesstrukturleitung über die Beschwerden informieren. Das Kind kann dann trotz leichten Symptomen den Kindergarten, die Schule oder die Tagesstruktur besuchen. In diesen Fällen muss nur ein Test gemacht werden, wenn die Symptome anders sind als bekannt.

Muss mein Kind zur Schule gehen?

Ja, seit dem 11. Mai 2020 gilt wieder Präsenzunterricht. Da Kinder gemäss BAG generell nicht zur Risikogruppe bei einer Coronavirus-Infektion gehören, werden grundsätzlich keine Freistellungen vom Präsenzunterricht ausgesprochen, sondern allenfalls besondere Schutzmassnahmen in der Schule festgelegt.

Eltern können sich nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten an den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst KID wenden (+41 61 267 90 00 oder schularzt@bs.ch). Der KID wird nach Abklärung der medizinischen Situation eine Empfehlung abgeben und mit der Schule eine individuelle Lösung suchen.

Müssen Kinder an den Schulen Masken tragen?

Primarschule: Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen der Primarschule müssen auf dem Schulgelände und im Gebäude eine Maske tragen, auch in den Unterrichtsräumen und den Räumen der Tagesstruktur. In altersdurchmischten Klassen mit Schülerinnen und Schülern der 4. bis 6. Klassen gilt die Maskentragpflicht auch für die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse. Die Schulen stellen Masken zur Verfügung.

 

Sekundarschule: Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule müssen auf dem Schulgelände und im Gebäude eine Maske tragen, auch in den Unterrichtsräumen und den Räumen der Tagesstruktur. Die Schulen stellen Masken zur Verfügung.

Kinder ab 12 Jahren müssen in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Maske tragen.

Müssen Erwachsene an den Schulen Masken tragen?

Ja, Erwachsene müssen in den Kindergärten, den Primar- und Sekundarschulen eine Maske tragen. Von der Maskenpflicht ausgenommen sind nur Personen, die aus besonderen Gründen, insbesondere aus medizinischen, keine Maske tragen können.

Was muss ich tun, wenn ich mit meinem Kind aus einem Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko in die Schweiz einreise?

Alle Personen, die aus Gebieten mit Vorkommen einer besorgniserregenden Variante des Coronavirus einreisen, müssen sich nach Ankunft für 10 Tage in Quarantäne begeben (siehe Einreise aus Risikoländern).

 

Es ist möglichst auf Reisen in Risikogebiete zu verzichten, andernfalls ist es in der Verantwortung der Eltern, rechtzeitig in die Schweiz zurückzukehren, so dass der Schulbesuch auf Schuljahresbeginn gewährleistet ist, Das Kind darf in der Quarantäne-Zeit den Unterricht nicht besuchen. Die Eltern müssen die Klassenlehrperson informieren, dass das Kind in Quarantäne ist. Eine Beschulung mittels Fernunterricht ist nicht vorgesehen. Absenzen aufgrund einer Quarantäne gelten als entschuldigt.

Welche Massnahmen werden bei Nichteinhaltung der Quarantänepflicht ergriffen?

Lehr- oder Fachpersonen, die Kenntnis haben, dass sich eine Schülerin oder ein Schüler nicht an die Quarantänepflicht hält, sind verpflichtet, das Kind zu isolieren und nach Hause zu schicken bzw. von den Eltern abholen zu lassen.

Wird die Abwesenheit aufgrund einer Quarantäne als entschuldigte Absenz behandelt?

Ja, Absenzen aufgrund einer Quarantäne gelten als entschuldigt.

Welche Abstandsregeln gelten an den Schulen?

Gemäss den Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) gelten zwischen Schülerinnen und Schülern keine Abstandsregeln. Zwischen Erwachsenen und Schülerinnen und Schülern soll der vom BAG vorgegebene Mindestabstand von 1.5 Metern möglichst eingehalten werden. Unter Erwachsenen muss der Mindestabstand eingehalten werden.

Händewaschen – wie und wann? (Tipps des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt)

  • Beim Händewaschen möglichst PH-neutrale Flüssigseife verwenden.

  • Kein heisses Wasser verwenden, das trocknet die Hände zusätzlich aus. Kaltes Wasser ist genauso wirkungsvoll.

  • Sogenannte rückfettende Seifen können das Austrocknen der Hände kaum verhindern, da die zusätzlichen Fette mit dem Waschwasser abgespült werden. Die Hände nach dem Waschen einzucremen, ist wirksamer.

  • Deshalb nach jedem Waschen möglichst Handcremen mit rückfettender Wirkung verwenden (Urea, Glycerin, pflegende Öle usw.)

  • Es genügt, die Hände gründlich waschen. Der Gebrauch von Desinfektionsmittel wird nicht empfohlen.

Welche weiteren Massnahmen gelten für Schülerinnen und Schüler?

Die Lehrpersonen und die Mitarbeitenden der Tagesstrukturen werden den Schülerinnen und Schülern die Schutzmassnahmen altersgerecht erklären. Es gelten strengere Hygieneregeln: Das regelmässige Händewaschen bleibt Teil des Schulalltags. Die Klassenzimmer werden regelmässig gelüftet. Die Schulen werden täglich gereinigt, besonders kritische Stellen (z. B. Türklinken und Toiletten) mehrmals täglich.

Können Klassenlager stattfinden?

Lager (Kolonien und Sportlager) werden bis auf Weiteres nicht durchgeführt.

Können die freiwilligen Angebote der Schulen besucht werden?

Ja, fakultative schulische Angebote (z. B. Freiwahlfächer, Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur) finden statt.

Sind die Tagesstrukturen geöffnet?

Ja, die Tagesstrukturen und die Mittagstische sind offen. Es gelten die üblichen Anmeldebedingungen.

Für weitere Fragen stehen Ihnen die Lehr- und Fachpersonen sowie die Schulleitungen und Tagesstrukturleitungen gerne zur Verfügung. Fragen können Sie auch jederzeit an volksschulen@bs.ch und für die Gemeindeschulen von Bettingen und Riehen an leitunggemeindeschulen@riehen.ch richten. Weitere allgemeine Informationen zu den Volks- und Mittelschulen finden Sie unter www.volksschulen.bs.ch und www.mb.bs.ch.

Wo können sich Schülerinnen und Schüler testen lassen?

Bei Kindern und Jugendlichen mit Krankheitssymptomen, die auf eine Corona-Erkrankung hindeuten, muss eine Fachperson in einem Testzentrum, einem Spital, einer Arztpraxis oder einer Apotheke den Test durchführen. Kinder über 6 Jahre können im Covid-19-Testzentrum des Universitätsspitals Basel getestet werden (bis zum Alter von 12 Jahren mittels Spucktest). Im UKBB können nur Kinder bis zu 6 Jahren und alle Kinder mit starken Symptomen respektive Kinder, die eine kinderärztliche Beurteilung benötigen, getestet werden. Kinder ab fünf Jahren mit Krankheitssymptomen können insbesondere im Universitäts-Kinderspital beider Basel UKBB (Spitalstrasse 33, 4056 Basel) einen Corona-Test machen. Dort werden auf Wunsch auch Spucktests durchgeführt. Eine Übersicht Liste mit weiteren Institutionen, die Tests anbieten, findet sich unter coronavirus.bs.ch/testen.

Die neu erhältlichen Selbsttests können in dieser Situation nicht verwendet werden. Diese sollen nur bei Personen ohne Symptome verwendet werden.
Was muss beachtet werden, wenn ein Kind krank ist oder Krankheitssymptome zeigt?

Die Covid-19-Krankheitssymptome sind in den «Richtlinien Coronavirus - Schulen und Kitas» und im «Flussdiagramm Kindergarten, Primarschule, Sekundarschule» (siehe Links unter diesen FAQs) beschrieben. 

Kinder und Jugendliche der Volksschulen (ab Kindergarteneintritt) mit Symptomen, die für eine Corona-Erkrankung sprechen, müssen zu Hause bleiben und sich umgehend testen lassen. Das gilt auch bei leichten Krankheitssymptomen wie Schnupfen und/oder Halsweh mit oder ohne leichtem Husten.

Wenn ein Kind Allergien oder bekannte Krankheitssymptome hat (wie z. B Heuschnupfen, leichte Kopfschmerzen, leichtes Bauchweh oder regelmässig leichten Schnupfen), können die Erziehungsberechtigten die zuständigen Lehr- und Fachpersonen sowie die Tagesstrukturleitung über die Beschwerden informieren. Das Kind kann dann trotz leichten Symptomen den Kindergarten, die Schule oder die Tagesstruktur besuchen. In diesen Fällen muss nur ein Test gemacht werden, wenn die Symptome anders sind als bekannt.

Müssen Kinder in den Tagesstrukturen Masken tragen?

Nein, die Schülerinnen und Schüler müssen keine Maske tragen.

Was muss ich tun, wenn ich mit meinem Kind aus einem Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko in die Schweiz einreise?

Alle Personen, die aus Gebieten mit Vorkommen einer besorgniserregenden Variante des Coronavirus einreisen, müssen sich nach Ankunft für 10 Tage in Quarantäne begeben (siehe Einreise aus Risikoländern).

 

Es ist möglichst auf Reisen in Risikogebiete zu verzichten, andernfalls ist es in der Verantwortung der Eltern, rechtzeitig in die Schweiz zurückzukehren, so dass der Schulbesuch auf Schuljahresbeginn gewährleistet ist, Das Kind darf in der Quarantäne-Zeit den Unterricht nicht besuchen. Die Eltern müssen die Klassenlehrperson informieren, dass das Kind in Quarantäne ist. Eine Beschulung mittels Fernunterricht ist nicht vorgesehen. Absenzen aufgrund einer Quarantäne gelten als entschuldigt.

Welche Massnahmen werden bei Nichteinhaltung der Quarantänepflicht ergriffen?

Lehrpersonen und Mitarbeitende der Tagesstrukturen, die davon Kenntnis haben, dass sich eine Schülerin oder ein Schüler nicht an die Quarantänepflicht hält, sind verpflichtet, das Kind zu isolieren und nach Hause zu schicken bzw. von den Eltern abholen zu lassen.

Muss ich den Elternbeitrag bezahlen, wenn mein Kind aufgrund einer angeordneten Quarantäne die Tagesstrukturen oder die Tagesbetreuung nicht besuchen kann?

Der Elternbeitrag wird in gewissen Fällen erlassen, wenn Kinder in Quarantäne müssen und deshalb die Einrichtungen der Tagesbetreuung oder der Tagesstrukturen nicht besuchen können. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, ist in den «Richtlinien Coronavirus – Entlastung vom Elternbeitrag bei Quarantäne» beschrieben (siehe Link unter diesen FAQ).

Die Richtlinien treten rückwirkend per 30. September 2020 in Kraft und gelten bis am 31. März 2022. Die Elternbeiträge werden nur auf Gesuch der Erziehungsberechtigten hin übernommen.

Was geschieht, wenn ein Kind oder eine Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter während der Betreuung erkrankt?

In diesem Fall muss diese Person sofort eine Hygienemaske anziehen, isoliert werden und so rasch als möglich nachhause gehen. Die Betreuungsperson, die mit der Schülerin bzw. dem Schüler auf die Eltern wartet, trägt ebenfalls eine Schutzmaske und wahrt den Abstand.

Welche Abstandsregeln gelten in den Tagesstrukturen?

Zwischen Schülerinnen und Schülern gelten keine Abstandsregeln. Zwischen Erwachsenen und Schülerinnen und Schülern soll der vom BAG vorgegebene Mindestabstand von 1.5 Metern möglichst eingehalten werden. Unter Erwachsenen muss der Mindestabstand eingehalten werden.

Händewaschen – wie und wann? (Tipps des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt)

  • Beim Händewaschen möglichst PH-neutrale Flüssigseife verwenden.

  • Kein heisses Wasser verwenden, das trocknet die Hände zusätzlich aus. Kaltes Wasser ist genauso wirkungsvoll.

  • Sogenannte rückfettende Seifen können das Austrocknen der Hände kaum verhindern, da die zusätzlichen Fette mit dem Waschwasser abgespült werden. Die Hände nach dem Waschen einzucremen, ist wirksamer.

  • Deshalb nach jedem Waschen möglichst Handcremen mit rückfettender Wirkung verwenden (Urea, Glycerin, pflegende Öle usw.)

  • Es genügt, die Hände gründlich waschen. Der Gebrauch von Desinfektionsmittel wird nicht empfohlen.

  • Falls in speziellen Situationen Desinfektionsmittel notwendig sind (z. B. bei Eintritt ins Gebäude), dann nur ohne Händewaschen. Das in der Hornschicht eingelagerte Wasser verdünnt das Desinfektionsmittel. Wenn die Hände einer groben Verunreinigung ausgesetzt oder verschmutzt sind (wie z. B. nach der Toilette, nach Naseputzen oder beim Essen zubereiten/ausgeben oder ähnliches), ist immer Händewaschen erforderlich.

Welche Regeln gelten für Spielsachen und Beschäftigungsmaterial?

Spielsachen und Beschäftigungsmaterialien werden regelmässig gereinigt.

Welche Regeln gelten für die Verpflegung?

Primarstufe

Bei der Verpflegung gelten erhöhte Schutzmassnahmen wie z. B:

  • keine Selbstbedienung durch die Schülerinnen und Schüler

  • kein Teilen von Lebensmitteln und Geschirr

  • Mitarbeitende bereiten keine Mahlzeiten (z. B. Zvieri) zusammen mit den Schülerinnen und Schülern zu.

Sekundarschule

Die Schulen legen zusammen mit den Verpflegungsanbietern geeignete Massnahmen am Standort fest. Es gelten erhöhte Schutzmassnahmen wie z. B:

  • Vermeidung von Ansammlungen vor dem Verpflegungskiosk oder vor der Mensa

  • keine Selbstbedienung

  • kein Teilen von Lebensmitteln und Geschirr

Können befristet zusätzliche Tagesstruktur-Module gebucht werden oder der Betreuungsumfang befristet reduziert werden?

Nein, für das Schuljahr 2020/21 gelten die üblichen Anmeldebedingungen.

Werden Tagesferien und Ferienbetreuung an Schulen angeboten?

Ja, Tagesferien und Ferienbetreuung an Schulen finden statt. Die Eltern melden im Falle eines Betreuungsbedarfs ihr Kind in einem entsprechenden Angebot an. Weitere Informationen sind auf www.ferienbetreuung.bs.ch erhältlich.

 

In welcher Form findet der Unterricht an den nachobligatorischen Schulen im Schuljahr 2021/22 statt?

Mit dem Schuljahresschluss an den obligatorischen Schulen und im Bereich der Berufsfach- und Mittelschulen am 2.Juli 2021 ist eine laufende Aktualisierung der Schutzkonzepte und Massnahmen nicht notwendig. Rechtzeitig auf Unterrichtsbeginn am 16. August werden die Schutzkonzepte gemäss den dann geltenden Bundesvorgaben und mit Hinblick auf die Pandemiesituation erstellt und veröffentlicht.

Stehen die Beratungsangebote der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, von Gap – Case Management Berufsbildung und der Lehraufsicht zur Verfügung?

Die Beratungsangebote des Erziehungsdepartements sind offen. Jugendlichen mit ungeeigneten Anschlussmöglichkeiten nach der obligatorischen Schule oder eines Brückenangebotes, nach Abbruch einer Lehre, auf der Suche einer Neuorientierung oder bei unklaren Lehrverhältnissen erhalten gezielte Unterstützungen.

Organisieren Sie sich:

 

Der kantonale Krisenstab weist darauf hin, dass die Nummer 144 nur in medizinischen Notfällen benutzt werden soll. Für Fragen zum Corona-Virus im Kanton Basel-Stadt steht die Nummer 0800 463 666 (täglich 08:00 - 17:00 Uhr) zur Verfügung, für allgemeine Fragen zum Virus die Nummer +41 58 463 00 00 (Bundesamt für Gesundheit).

Regeln bei Krankheits- und Erkältungssymptomen

Wann darf das Kind in die Schule, den Kindergarten, die Kita oder in die Spielgruppe?