Schulen und Kitas

Auf dieser Seite erhalten Eltern und Jugendliche Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf den Schulbetrieb und die Betreuungsangebote.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  1. Kitas
  2. Schulen
  3. Tagesstrukturen
  4. Nachobligatorische Schulen

Wann muss ich in der Kita eine Maske tragen?

Eltern und Besuchende müssen in den Innenräumen von Kitas oder Spielgruppen eine Maske tragen. Ebenfalls eine Maske tragen müssen Sie im Eingangsbereich und in der Garderobe für die Übergabe Ihres Kindes. Dies gilt auch für Geschwister ab 12 Jahren, die bei der Übergabe anwesend sind. Im Aussenbereich der Kita müssen Sie keine Maske tragen.

Tragen die Betreuungspersonen in der Kita eine Maske?

Ist die Betreuungsperson einer festen Gruppe zugeteilt, kann sie die Kinder ihrer Gruppe ohne Maske betreuen. Mischen sich die Gruppen oder verlässt eine Betreuungsperson ihre Gruppe, muss sie eine Maske tragen.

Mein Kind ist leicht erkältet. Darf es in die Kita?

Kinder vor Kindergarteneintritt mit leichten Symptomen wie Schnupfen und/oder Halsweh mit/ohne leichtem Husten, ohne Fieber dürfen die Kita oder Tagesfamilie besuchen. Sie müssen nicht abgeklärt oder getestet werden, wenn sie ansonsten in einem guten Allgemeinzustand sind. Davon ausgenommen sind symptomatische Kinder, bei denen in der Familie beziehungsweise im selben Haushalt ein Kind ab Kindergartenalter bzw. eine jugendliche oder erwachsene Person erkrankt ist. In diesem Fall müssen die Eltern das Kind vorerst zu Hause behalten und zur weiteren Abklärung und Beurteilung die Kinderärztin oder den Kinderarzt kontaktieren.

Kinder dürfen eine Kita oder Tagesfamilie nicht besuchen, wenn sie Fieber haben oder sichtlich krank (in reduziertem Allgemeinzustand) sind. Eine Rückkehr ist erst erlaubt, wenn das Kind seit mindestens 24 Stunden fieberfrei (ohne fiebersenkende Medikamente) sowie in gutem Allgemeinzustand ist.

 

Kinder ab Kindergarteneintritt müssen bei Symptomen, die auf eine Erkrankung an COVID-19 hinweisen, zu Hause bleiben und sich testen lassen.

Das Gesundheitsdepartement hat ein Flussdiagramm erstellt, anhand dessen Eltern und Betreuungspersonen Klarheit erhalten, wann ein Kind in eine Kita darf. (siehe Flussdiagramm Kita/Spielgruppe unter diesen FAQ)

Mein Kind darf wegen einer Quarantäne-Anordnung nicht in die Kita. Muss ich während dieser Zeit die Elternbeiträge dennoch bezahlen?

Sie müssen keine Elternbeiträge bezahlen, wenn Ihr Kind wegen einer behördlich angeordneten Quarantäne die Kita nicht besuchen kann. Die Quarantäne muss angeordnet worden sein, weil es eine mögliche Ansteckung mit dem Coronavirus innerhalb der Kita oder des Kindergartens bzw. der Schule gab. Wurde die Quarantäne angeordnet wegen einer Ansteckung ausserhalb der Kita (z.B. im familiären Umfeld, im Freundeskreis oder im Berufsumfeld der Eltern), müssen Sie die Elternbeiträge weiterhin bezahlen.

Ihrer Kita wird der Ausfall der Elternbeiträge entschädigt und sie ist verpflichtet, Ihnen den Elternbeitrag für die Quarantänedauer zu erlassen oder zurückzuerstatten. Ihre Kita füllt ein Gesuchformular aus, welches Sie unterzeichnen müssen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.jfs.bs.ch/info-traegerschaften

Was muss ich tun, wenn ich mit meinem Kind aus einem Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko in die Schweiz einreise?

Personen, die in die Schweiz einreisen und sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Staat oder Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko aufgehalten haben, sind verpflichtet, in Quarantäne zu gehen.

Das Kind darf während dieser Zeit die Kita nicht besuchen. Während dieser Zeit muss der ordentliche Elternbeitrag bezahlt werden. Sie müssen die Kita informieren, dass Sie und das Kind in Quarantäne sind und das Kind nicht betreut werden muss.

Die Liste der Staaten mit erhöhtem Risiko einer Ansteckung wird vom Bundesamt für Gesundheit BAG laufend nachgeführt: Quarantänepflicht für Reisende

Bei weiteren Fragen, die im FAQ nicht beantwortet wurden, wenden sich Eltern an das Elternbeitragssekretariat der Fachstelle Tagesbetreuung unter +41 61 267 46 10. Kitas können ihre Fragen per E-Mail an tagesbetreuung@bs.ch richten. Aktuelle Informationen zu den Beratungsangeboten finden Sie unter www.jfs.bs.ch

 

Muss mein Kind zur Schule gehen?

Ja, der Unterricht auf der Primarstufe und der Sekundarschule findet regulär und ohne Einschränkungen statt.

 

Da Kinder gemäss BAG generell nicht zur Risikogruppe bei einer Coronavirus-Infektion gehören, werden grundsätzlich keine Freistellungen vom Präsenzunterricht ausgesprochen, sondern allenfalls besondere Schutzmassnahmen in der Schule festgelegt.

Eltern können sich nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten an den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst KID wenden (+41 61 267 90 00 oder schularzt@bs.ch). Der KID wird nach Abklärung der medizinischen Situation eine Empfehlung abgeben und mit der Schule eine individuelle Lösung suchen.

Können die freiwilligen Angebote der Schulen besucht werden?

Ja, fakultative schulische Angebote (z. B. Freiwahlfächer, Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur) finden statt.

Sind die Tagesstrukturen geöffnet?

Ja, die Tagesstrukturen und die Mittagstische sind offen. Es gelten die üblichen Anmeldebedingungen.

Können Ausflüge und Klassenlager stattfinden?

Ausflüge, auswärtige Veranstaltungen inkl. Übernachtungen und Lager können in der Schweiz und in grenznahen Regionen stattfinden. Vermieter von Lagerunterkünften können verlangen, dass alle Personen, die nicht geimpft sind, ein negatives Testergebnis vorweisen müssen. In einem solchen Fall können Kinder, die nicht an den Tests in der Schule teilnehmen und vor dem Start des Lagers kein negatives Testresultat einer anderen Stelle haben, nicht am Lager teilnehmen. Die Einwilligung zum Spucktest kann auch nur für das Lager erteilt werden.  Die Tests sind freiwillig. Möchten Eltern nicht, dass ihr Kind getestet wird, besucht die Schülerin oder der Schüler während der Zeit des Lagers den Unterricht in einer anderen Klasse.

Können Elternabende und schulische Veranstaltungen stattfinden?

Ja, Veranstaltungen in der Schule sind unter Einhaltung der Schutzmassnahmen möglich. Bei obligatorischen Veranstaltungen, d. h. Veranstaltungen, an denen die Mitarbeitenden, Eltern oder Schülerinnen und Schüler teilzunehmen haben, kommt das Covid-Zertifikat nie zur Anwendung. Es gelten die bisherigen Schutzmassnahmen. Für nichtobligatorische Anlässe in Innenräumen mit mehr als 30 Personen (z. B. bei Theater- oder Orchesteraufführungen) muss man ab dem 20.09.2021 ein Covid-Zertifikat zeigen.

Müssen Kinder an den Schulen Masken tragen?

Nein, die Maskentragpflicht wurde aufgehoben. Die Schülerinnen und Schüler dürfen freiwillig eine Schutzmaske tragen. Die Schulen stellen bei Bedarf Masken zur Verfügung.

Müssen Lehr- und Fachpersonen an den Schulen Masken tragen?

Für Erwachsene gilt keine generelle Maskentragpflicht. Sie müssen nur dann eine Maske tragen, wenn der Abstand von 1,5 Metern gegenüber anderen erwachsenen Personen nicht eingehalten werden kann oder wenn sie in Kontakt mit Besucherinnen und Besuchern sind.

Welche Abstandsregeln gelten an den Schulen? Zwischen Schülerinnen und Schülern gelten keine Abstandsregeln. Zwischen Erwachsenen und Schülerinnen und Schülern soll der vom BAG vorgegebene Mindestabstand von 1.5 Metern möglichst eingehalten werden. Unter Erwachsenen muss der Mindestabstand eingehalten werden.
Was muss beachtet werden, wenn ein Kind krank ist oder Krankheitssymptome zeigt?

Die Covid-19-Krankheitssymptome sind in den «Richtlinien Coronavirus - Schulen und Kitas» und im «Flussdiagramm Kindergarten, Primarschule, Sekundarschule» (siehe Links unter diesen FAQs) beschrieben. 

Kinder und Jugendliche der Volksschulen (ab Kindergarteneintritt) mit Symptomen, die auf eine Corona-Erkrankung hindeuten, müssen zu Hause bleiben und sich umgehend testen lassen. Das gilt auch bei leichten Krankheitssymptomen wie Schnupfen und/oder Halsweh mit oder ohne leichtem Husten.

Wenn ein Kind Allergien oder bekannte Krankheitssymptome hat (wie z. B Heuschnupfen, leichte Kopfschmerzen, leichtes Bauchweh oder regelmässig leichten Schnupfen), können die Erziehungsberechtigten die zuständigen Lehr- und Fachpersonen sowie die Tagesstrukturleitung über die Beschwerden informieren. Das Kind kann dann trotz leichten Symptomen den Kindergarten, die Schule oder die Tagesstruktur besuchen. In diesen Fällen muss nur ein Test gemacht werden, wenn die Symptome anders sind als bekannt.
Wo können sich Schülerinnen und Schüler testen lassen? Bei Kindern und Jugendlichen mit Krankheitssymptomen, die auf eine Corona-Erkrankung hindeuten, muss eine Fachperson in einem Testzentrum, einem Spital, einer Arztpraxis oder einer Apotheke den Test durchführen.  Weitere Informationen und eine Übersicht mit weiteren Institutionen, die Tests anbieten, findet sich unter coronavirus.bs.ch/testen
Wie kann mein Kind an den regelmässigen Tests in der Schule oder im Kindergarten teilnehmen? Die Erziehungsberechtigten werden von der Schule direkt informiert. Weitere Informationen unter coronavirus.bs.ch/testen/testen-in-schulen.

Hinweis: Personen nach nachgewiesener COVID-19-Infektion dürfen 6 Monate nicht an seriellen Testungen teilnehmen

Was muss ich tun, wenn ich mit meinem Kind in die Schweiz einreise?

Es ist möglichst auf Reisen in Risikogebiete zu verzichten, andernfalls ist es in der Verantwortung der Eltern, rechtzeitig in die Schweiz zurückzukehren, so dass der Schulbesuch nach den Ferien gewährleistet ist. Das Kind darf in der Quarantäne-Zeit den Unterricht nicht besuchen. Die Eltern müssen die Klassenlehrperson informieren, dass das Kind in Quarantäne ist. Absenzen aufgrund einer Quarantäne gelten als entschuldigt.

Bestimmungen für die Einreise in die Schweiz

Welche Massnahmen werden bei Nichteinhaltung der Quarantänepflicht ergriffen? Lehr- oder Fachpersonen, die Kenntnis haben, dass sich eine Schülerin oder ein Schüler nicht an die Quarantänepflicht hält, sind verpflichtet, das Kind zu isolieren und nach Hause zu schicken bzw. von den Eltern abholen zu lassen.
Wird die Abwesenheit aufgrund einer Quarantäne als entschuldigte Absenz behandelt?

Ja, Absenzen aufgrund einer Quarantäne gelten als entschuldigt.

Für weitere Fragen stehen Ihnen die Lehr- und Fachpersonen sowie die Schulleitungen und Tagesstrukturleitungen gerne zur Verfügung. Fragen können Sie auch jederzeit an volksschulen@bs.ch und für die Gemeindeschulen von Bettingen und Riehen an leitunggemeindeschulen@riehen.ch richten. Weitere allgemeine Informationen zu den Volks- und Mittelschulen finden Sie unter www.volksschulen.bs.ch und www.mb.bs.ch.

Wo können sich Schülerinnen und Schüler testen lassen?

Bei Kindern und Jugendlichen mit Krankheitssymptomen, die auf eine Corona-Erkrankung hindeuten, muss eine Fachperson in einem Testzentrum, einem Spital, einer Arztpraxis oder einer Apotheke den Test durchführen. Weitere Informationen und eine Übersicht mit weiteren Institutionen, die Tests anbieten, findet sich unter coronavirus.bs.ch/testen

Was muss beachtet werden, wenn ein Kind krank ist oder Krankheitssymptome zeigt?

Die Covid-19-Krankheitssymptome sind in den «Richtlinien Coronavirus - Schulen und Kitas» und im «Flussdiagramm Kindergarten, Primarschule, Sekundarschule» (siehe Links unter diesen FAQs) beschrieben. 

Kinder und Jugendliche der Volksschulen (ab Kindergarteneintritt) mit Symptomen, die für eine Corona-Erkrankung sprechen, müssen zu Hause bleiben und sich umgehend testen lassen. Das gilt auch bei leichten Krankheitssymptomen wie Schnupfen und/oder Halsweh mit oder ohne leichtem Husten.

Wenn ein Kind Allergien oder bekannte Krankheitssymptome hat (wie z. B Heuschnupfen, leichte Kopfschmerzen, leichtes Bauchweh oder regelmässig leichten Schnupfen), können die Erziehungsberechtigten die zuständigen Lehr- und Fachpersonen sowie die Tagesstrukturleitung über die Beschwerden informieren. Das Kind kann dann trotz leichten Symptomen den Kindergarten, die Schule oder die Tagesstruktur besuchen. In diesen Fällen muss nur ein Test gemacht werden, wenn die Symptome anders sind als bekannt.

Müssen Kinder in den Tagesstrukturen Masken tragen?

Nein, die Schülerinnen und Schüler müssen keine Maske tragen. Kann der Abstand zwischen Erwachsenen und Kindern nicht eingehalten werden, gilt für die Mitarbeitenden weiterhin Maskenpflicht.

Was muss ich tun, wenn ich mit meinem Kind in die Schweiz einreise?

Es ist möglichst auf Reisen in Risikogebiete zu verzichten, andernfalls ist es in der Verantwortung der Eltern, rechtzeitig in die Schweiz zurückzukehren, so dass der Schulbesuch nach den Ferien gewährleistet ist. Das Kind darf in der Quarantäne-Zeit den Unterricht nicht besuchen. Die Eltern müssen die Klassenlehrperson informieren, dass das Kind in Quarantäne ist. Absenzen aufgrund einer Quarantäne gelten als entschuldigt.

Bestimmungen für die Einreise in die Schweiz

Welche Massnahmen werden bei Nichteinhaltung der Quarantänepflicht ergriffen?

Lehrpersonen und Mitarbeitende der Tagesstrukturen, die davon Kenntnis haben, dass sich eine Schülerin oder ein Schüler nicht an die Quarantänepflicht hält, sind verpflichtet, das Kind zu isolieren und nach Hause zu schicken bzw. von den Eltern abholen zu lassen.

Muss ich den Elternbeitrag bezahlen, wenn mein Kind aufgrund einer angeordneten Quarantäne die Tagesstrukturen oder die Tagesbetreuung nicht besuchen kann?

Der Elternbeitrag wird in gewissen Fällen erlassen, wenn Kinder in Quarantäne müssen und deshalb die Einrichtungen der Tagesbetreuung oder der Tagesstrukturen nicht besuchen können. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, ist in den «Richtlinien Coronavirus – Entlastung vom Elternbeitrag bei Quarantäne» beschrieben (siehe Link unter diesen FAQ).

Die Richtlinien treten rückwirkend per 30. September 2020 in Kraft und gelten bis am 31. März 2022. Die Elternbeiträge werden nur auf Gesuch der Erziehungsberechtigten hin übernommen.

Was geschieht, wenn ein Kind oder eine Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter während der Betreuung erkrankt?

In diesem Fall muss diese Person sofort eine Hygienemaske anziehen, isoliert werden und so rasch als möglich nachhause gehen. Die Betreuungsperson, die mit der Schülerin bzw. dem Schüler auf die Eltern wartet, trägt ebenfalls eine Schutzmaske und wahrt den Abstand.

Welche Abstandsregeln gelten in den Tagesstrukturen?

Zwischen Schülerinnen und Schülern gelten keine Abstandsregeln. Zwischen Erwachsenen und Schülerinnen und Schülern soll der vorgegebene Mindestabstand von 1.5 Metern möglichst eingehalten werden. Unter Erwachsenen muss der Mindestabstand eingehalten werden.

Welche Regeln gelten für Spielsachen und Beschäftigungsmaterial?

Spielsachen und Beschäftigungsmaterialien werden regelmässig gereinigt.

Welche Regeln gelten für die Verpflegung?

Primarstufe

Bei der Verpflegung gelten erhöhte Schutzmassnahmen wie z. B:

  • kein Teilen von Lebensmitteln und Geschirr

Sekundarschule

Die Schulen legen zusammen mit den Verpflegungsanbietern geeignete Massnahmen am Standort fest. Es gelten erhöhte Schutzmassnahmen wie z. B:

  • Vermeidung von Ansammlungen vor dem Verpflegungskiosk oder vor der Mensa

  • kein Teilen von Lebensmitteln und Geschirr

Können befristet zusätzliche Tagesstruktur-Module gebucht werden oder der Betreuungsumfang befristet reduziert werden?

Nein, für das Schuljahr 2021/22 gelten die üblichen Anmeldebedingungen.

Werden Tagesferien und Ferienbetreuung an Schulen angeboten?

Ja, Tagesferien und Ferienbetreuung an Schulen finden statt. Die Eltern melden im Falle eines Betreuungsbedarfs ihr Kind in einem entsprechenden Angebot an. Weitere Informationen sind auf www.ferienbetreuung.bs.ch erhältlich.

 

Soll ich mich impfen lassen?

Ja. Die Impfung gegen COVID-19 bietet die beste Möglichkeit, sich selbst vor einer Erkrankung zu schützen und zu einer Minimierung der Verbreitung von COVID-19 in unserer Gesellschaft beizutragen. Je grösser der Anteil geimpfter Personen ist, umso weniger Schutzmassnahmen müssen im Alltag und in der Schule aufrechterhalten werden und es kommt zu weniger Quarantänemassnahmen.
Gibt es ein Angebot für regelmässiges Testen an den nachobligatorischen Schulen? Ab der zweiten Unterrichtswoche werden regelmässige Tests angeboten. Informationen dazu finden sich unter: https://www.coronavirus.bs.ch/testen/testen-in-schulen.html
In welcher Form findet der Unterricht an den nachobligatorischen Schulen im Schuljahr 2021/22 statt? Der Präsenzunterricht kann auf Sekundarstufe II vollumfänglich und in Ganzklassen stattfinden. Im Tertiärbereich, in der allgemeinen und betrieblichen Weiterbildung sind Präsenzveranstaltungen ebenfalls möglich.
Müssen Schülerinnen und Schüler, Lernende und Studierende nach Reisen in Gebiete mit erhöhtem Ansteckungsrisiko bei Schulbeginn zu Hause bleiben? Nicht generell. Wer jedoch Symptome einer COVID-Erkrankung hat, bleibt zu Hause und lässt sich testen.
Wie ist der Zutritt zum Schulareal geregelt? Das Schulareal dient während den Unterrichtszeiten primär der schulischen Nutzung. Die Unterrichtsräume und Bewegungsflächen sollen so wenig wie möglich durch schulexterne Nutzungen zusätzlich belastet werden. Schulinterne Sportanlagen (Turn- und Schwimmhallen) und schulexterne Anlagen (Sportanlagen St. Jakob, öffentliche Schwimmbäder etc.) sind geöffnet.
Welche Abstandsregeln gelten an den Schulen? Zwischen Schülerinnen und Schülern, Lernenden und Studierenden und Lehrpersonen muss im Unterricht kein Abstand eingehalten werden. Wenn immer möglich, ist aber ausserhalb der Unterrichtszimmer der vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) vorgegebene Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.
Müssen die Schülerinnen und Schüler, Lernenden und Studierenden zur Schule gehen? Grundsätzlich muss der Unterricht besucht werden. Wer nicht sicher ist (z. B. bei eigenen Vorerkrankungen oder engen Kontakten zu Personen mit einer Vorerkrankung), wendet sich nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten an den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst KID (+41 61 267 90 00 oder schularzt@bs.ch). Der KID wird nach Abklärung der medizinischen Situation eine Empfehlung abgeben und mit der Schule eine individuelle Lösung suchen.
Was muss beachtet werden, wenn man krank ist oder Krankheitssymptome zeigt? Alle Personen mit Krankheitssymptomen müssen zuhause bleiben. Dies gilt auch für Geimpfte und Genesene. COVID-19-spezifische Krankheitssymptome sind Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit mit oder ohne Fieber, Fiebergefühl oder Muskelschmerzen sowie auch plötzlich auftretender Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns. Weitere Informationen finden Sie in den «Richtlinien Coronavirus – Schulen und Kitas BS»
Müssen Schülerinnen und Schüler, Lernende, Studierende und Lehrpersonen an den Schulen Masken tragen?

Das Tragen von Masken ist innerhalb der Schule sowohl in Innenräumen wie auch im Freien freiwillig.

Für alle externen Personen, Gäste und Besucher gilt Maskentragpflicht, ebenso für die Lehrpersonen, Lernenden und Mitarbeitenden der Schule, wenn sie mit ‚Externen‘ zusammentreffen.

Soll ich die SwissCovid App auf mein Handy laden? Die Nutzung der SwissCovid App ist vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfohlen. Auch im Bereich der nachobligatorischen Bildungsinstitutionen ist die Nutzung sinnvoll, da sie ein zusätzliches Instrument ist, um Ansteckungsketten zu unterbrechen. Sie schützt aber nicht vor Ansteckung.
Sind die Schulmensen und Verpflegungskioske geöffnet?

Die Mensen und Verpflegungskioske sind geöffnet.

Die Verpflegung in Innenräumen muss im Sitzen erfolgen und es sind maximal Tische für 6 Personen zulässig. Die Mensen stehen nur für die Angehörigen der jeweiligen Institution offen. Aufgrund der Durchmischung der Klassen ist aber besonders auf die Einhaltung der Hygieneregeln zu achten.

Findet der Sportunterricht statt? Der Sportunterricht kann ohne Einschränkungen stattfinden. Im Garderobenbereich ist aber möglichst auf die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln zu achten.
Darf an den Schulen musiziert und gesungen werden?

Chorproben und Gesangsunterricht sind ohne Einschränkungen erlaubt.

Können geplante Klassenlager stattfinden? Bis Ende 2021 wird auf alle Reisen, Lager und Exkursionen (mit Übernachtung) ins Ausland verzichtet. Die unsichere internationale Lage lässt keine verlässliche Planung zu. 

Reisen, Lager und Exkursionen mit Übernachtung in der Schweiz sind möglich, es gilt die am Zielort geltenden Bestimmungen zu beachten und ein entsprechendes Schutzkonzept zu erstellen. Am Abreisetag kann die COVID-Zertifikatspflicht eingefordert werden, eine Erneuerung oder Überprüfung zu einem späteren Zeitpunkt ist in der Regel nicht sinnvoll und praktikabel. Für Lernende, die nicht teilnehmen können, muss ein Alternativprogramm vorhanden sein.

Finden Veranstaltungen der ganzen Schule, Konferenzen von Lehrpersonen und Informationsveranstaltungen statt? Veranstaltungen der ganzen Schule, und Informationsveranstaltungen (ausserhalb des Klassenverbands) können stattfinden. Es gelten die Bestimmungen für Veranstaltungen ohne Zugangsbeschränkung für Personen mit einem Covid-19-Zertifikat. Es ist ein spezielles Schutzkonzept notwendig. Findet die COVID-Zertifikatspflicht Anwendung, kann auf die Maskentragpflicht, Abstände und Kapazitätseinschränkungen verzichtet werden.

Stehen die Beratungsangebote der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung, von Gap – Case Management Berufsbildung und der Lehraufsicht zur Verfügung?

Die Beratungsangebote des Erziehungsdepartements sind offen. Die Jugendlichen mit ungeeigneten Anschlussmöglichkeiten nach der obligatorischen Schule oder eines Brückenangebotes, nach Abbruch einer Lehre, auf der Suche einer Neuorientierung oder bei unklaren Lehrverhältnissen erhalten gezielte Unterstützungen.

Organisieren Sie sich:

 

Der kantonale Krisenstab weist darauf hin, dass die Nummer 144 nur in medizinischen Notfällen benutzt werden soll. Für Fragen zum Corona-Virus im Kanton Basel-Stadt steht die Nummer 0800 463 666 (täglich 08:00 - 17:00 Uhr) zur Verfügung, für allgemeine Fragen zum Virus die Nummer +41 58 463 00 00 (Bundesamt für Gesundheit).

Regeln bei Krankheits- und Erkältungssymptomen

Wann darf das Kind in die Schule, den Kindergarten, die Kita oder in die Spielgruppe?